Familienbande

Welpe überfordert dich? 7 Tipps, die den Alltag sofort leichter machen

6. September 2026 Sofa und Leine 13 Min. Lesezeit
Frau ist überfordert mit Welpen der nur Blödsinn macht
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Du hast dich wochenlang auf deinen Welpen gefreut. Körbchen ausgesucht, Geschirr gekauft, Spielzeug besorgt und wahrscheinlich mehr zum Thema Welpen gelesen, als du jemals über irgendein anderes Thema wissen wolltest.

Und dann zieht dieses kleine Wesen ein und plötzlich besteht dein Tag aus Pipi wegwischen, Schuhe retten, Hände aus einem Welpenmaul ziehen, rausgehen, wieder reingehen und fünf Minuten später noch mal rausgehen. Nebenbei versuchst du herauszufinden, warum dein Welpe jetzt schon wieder völlig durchdreht und wann du eigentlich das letzte Mal in Ruhe einen Kaffee getrunken hast.

Irgendwann kommt dann dieser Gedanke: „Ich wusste, dass ein Welpe anstrengend wird. Aber nicht SO anstrengend.“

Wenn dein Welpe dich überfordert, bist du damit ziemlich sicher nicht alleine. Die ersten Wochen und Monate verlangen einfach verdammt viel Aufmerksamkeit. Du bist ständig am Gucken, Planen, Reagieren und nebenbei soll der normale Alltag ja auch irgendwie weiterlaufen.

Dazu kommt dieser ganze Druck im Kopf. Stubenreinheit, Beißen, alleine bleiben, Leinenführigkeit, Ruhe, Rückruf, Autofahren, Umwelt kennenlernen, andere Hunde, Besucher und am besten bitte alles von Anfang an richtig.

Kein Wunder, wenn irgendwann das Gefühl entsteht, dass man eigentlich den ganzen Tag nur hinterherläuft und trotzdem überall zu wenig macht.
Und genau da wird es schnell zu viel. Du hast sowieso schon ständig irgendwas im Kopf und dann kommen noch zehn neue Dinge dazu, die du angeblich unbedingt üben, beachten oder ändern musst. Irgendwann weißt du gar nicht mehr, womit du eigentlich anfangen sollst.

Vieles wird schon leichter, wenn du nicht versuchst, jeden Bereich gleichzeitig in den Griff zu bekommen. Ein paar feste Abläufe, weniger Baustellen und Dinge, die dir den Alltag ganz praktisch erleichtern, machen oft schon einen riesigen Unterschied.

Warum sich die Welpenzeit so schnell nach zu viel anfühlt

Natürlich macht ein Welpe Arbeit. Das weiß man vorher. Was man vorher deutlich schlechter einschätzen kann, ist diese Dauerbeschäftigung im Kopf.

Wann war er zuletzt draußen? Hat er genug geschlafen? Muss er gleich wieder? Warum beißt er heute mehr? War der Spaziergang zu viel? War er zu kurz? Sollte er schon besser alleine bleiben können? Und warum erzählt im Internet jeder etwas anderes?

Dazu kommen die Erwartungen. Der Welpe soll möglichst schnell stubenrein werden, entspannt mitlaufen, Ruhe lernen, Umwelt kennenlernen, alleine bleiben und bitte auch noch freundlich zu allem und jedem sein.

Irgendwann fühlt sich die Welpenzeit dadurch wie eine einzige riesige To-do-Liste an. Wenn es dir gerade genauso geht, sortiere einmal aus, was im Moment wirklich wichtig ist und was noch warten darf. Du musst nicht alles gleichzeitig angehen.

Wenn dein Welpe dann auch noch regelmäßig komplett hochdreht und du in diesen Momenten gar nicht weißt, was du jetzt machen sollst, findest du in meinem 0,-€ Sofortplan 5 einfache Schritte für genau diese wilden 30 Minuten.
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7 Tipps für Dich

1. Schraub die Erwartungen ein gutes Stück runter

Man hat ziemlich schnell ein Bild im Kopf, wie der Alltag mit Welpe laufen soll. Der Kleine schläft brav in seinem Körbchen, meldet sich, wenn er raus muss, läuft draußen fröhlich mit und beschäftigt sich zwischendurch ganz selbstverständlich alleine. Und dann steht man morgens um halb sieben im Schlafanzug im Garten, während der Welpe lieber Blätter frisst als Pipi zu machen. Drinnen angekommen setzt er sich dann natürlich auf den Teppich.

Die ersten Wochen laufen selten so glatt, wie man es sich vorher vorgestellt hat. Dein Welpe kennt euren Alltag noch nicht. Viele Dinge sind komplett neu und er hat schlicht noch nicht verstanden, was bei euch wie läuft.

Genauso schnell werden die eigenen Erwartungen zum Problem. Du liest, was andere Welpen in dem Alter angeblich schon alles können und fragst dich schnell, ob ihr irgendwie hinterherhängt.
Schau lieber auf euren Alltag und darauf, was sich dort entwickelt. Vielleicht bleibt dein Welpe inzwischen zwei Minuten länger ruhig liegen. Vielleicht habt ihr weniger Pipi-Unfälle als noch vor zwei Wochen. Vielleicht klappt das Geschirr anziehen inzwischen ohne komplettes Krokodilprogramm.

DAS SIND FORTSCHRITTE!

Welpe schnüffelt im Gras
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2. Mach nicht alles gleichzeitig

Gerade am Anfang will man natürlich vieles richtig machen. Das Problem ist nur, dass es einfach unfassbar viele Themen gibt: Stubenreinheit, Beißen, Ruhe, Leine, Rückruf, alleine bleiben, Autofahren, Tierarzt, Besuch, Begegnungen mit anderen Hunden und natürlich alles, was der Welpe draußen noch kennenlernen soll. Und irgendwo taucht garantiert noch jemand auf, der dir erzählt, was du jetzt unbedingt auch noch üben musst.

Nach ein paar Tagen hat man dann 17 Tabs offen, drei verschiedene Meinungen zu jedem Thema gelesen und keine Ahnung mehr, womit man eigentlich anfangen wollte. Schau deshalb erstmal darauf, was euren Alltag gerade wirklich anstrengend macht.

Wenn dein Welpe noch häufig in die Wohnung macht, darf das erstmal weiter oben stehen. Wenn er nachts kaum zur Ruhe kommt und ihr komplett übermüdet seid, ist das gerade wichtiger als eine schöne Leinenführigkeit. Und wenn draußen sowieso noch alles neu ist, muss der Rückruf nicht gleichzeitig unter jeder möglichen Ablenkung funktionieren.

Du musst auch nicht jede Woche fünf neue Dinge angehen. Dein Welpe verpasst dadurch nichts und vieles hat einfach noch Zeit. Für dich wird es deutlich übersichtlicher, wenn du erstmal bei ein oder zwei Themen bleibst, statt ständig noch etwas Neues dazuzunehmen.

Wenn du gerade gar nicht weißt, was zuerst dran ist, mach dir eine kleine Liste mit drei Spalten:

  • Das ist gerade wirklich wichtig
  • Das läuft schon ganz okay
  • Das darf später kommen

So siehst du ziemlich schnell, was gerade wirklich deine Aufmerksamkeit braucht und was du erstmal von deiner inneren To-do-Liste streichen kannst.

3. Mach es dir mit Management einfacher

Manche Dinge im Welpenalltag wiederholen sich gefühlt hundertmal am Tag. Der Welpe klaut Schuhe, hängt am Ladekabel, verschwindet unter dem Sofa oder entdeckt natürlich genau den einen Teppichzipfel, den er besser nicht entdecken sollte.

Wenn du bei denselben Sachen immer wieder eingreifen musst, mach es dir erstmal einfacher. Schuhe kommen in einen geschlossenen Schrank, Kabel außer Reichweite und bestimmte Räume bleiben zeitweise zu. Alles, was jeden Tag unnötig Nerven kostet, darf erstmal so verändert werden, dass du nicht ständig hinterher sein musst.

Auch ein Welpenbereich, ein Gitter oder ein gut vorbereiteter Raum kann im Alltag richtig viel abfangen. Gerade wenn du kochen, arbeiten oder einfach mal duschen möchtest, ist es angenehm zu wissen, dass dein Welpe in einem sicheren Bereich ist und du nicht alle zehn Sekunden schauen musst, was er gerade zerlegt.

Uns hat dieses Welpengitter* dabei echt geholfen. Gerade wenn man nicht überall gleichzeitig sein konnte, war das super praktisch und ich kann es wirklich empfehlen.

Damit nimmst du ihm nichts weg. Viele Dinge lernt dein Welpe mit der Zeit sowieso, aber du musst dir den Alltag bis dahin nicht unnötig schwer machen. Es reicht völlig, erstmal die Situationen zu entschärfen, die jeden Tag wieder für Stress sorgen.

Geh einmal durch eure Wohnung und überleg dir, welche drei Dinge dich im Moment am meisten nerven. Genau dort kannst du ansetzen und dir den Alltag direkt ein Stück leichter machen.

Welpe im Welpengitter
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4. Feste Abläufe sparen dir jeden Tag Entscheidungen

Ein Welpe bringt sowieso schon genug Veränderungen mit. Da hilft es enorm, wenn ein paar Dinge im Alltag immer ähnlich laufen und du nicht jedes Mal neu überlegen musst, was jetzt eigentlich dran ist.

Du brauchst dafür keinen festen Plan. Es reicht schon, wiederkehrende Situationen ungefähr gleich aufzubauen. Nach dem Aufstehen geht es raus, nach dem Fressen folgt eine ruhigere Phase und nach dem Schlafen geht es wieder vor die Tür.
Solche Abläufe helfen dir genauso wie deinem Welpen. Für dich fallen einige Entscheidungen weg und dein Welpe bekommt mit der Zeit ein Gefühl dafür, was als Nächstes passiert.

Auch bei den kleinen Dingen kannst du dir einiges einfacher machen. Geschirr, Leine und Kotbeutel liegen immer am selben Platz, Handtücher für matschige Pfoten sind griffbereit und das Putzzeug für Pipi-Unfälle steht nicht irgendwo ganz hinten im Abstellraum.

Das klingt erstmal ziemlich unspektakulär, macht im Alltag aber einen riesigen Unterschied. Gerade wenn du dich mit deinem Welpen überfordert fühlst, sind es oft die vielen kleinen Dinge über den ganzen Tag, die irgendwann einfach nur noch nerven. Einmal die Leine suchen ist kein Drama. Fünfmal am Tag die Leine suchen, während der Welpe dringend nach draußen muss, ist eine ganz andere Nummer.

5. Lass dir helfen und gib auch mal ab

Mit einem Welpen hat man schnell das Gefühl, ständig zuständig zu sein. Selbst wenn er schläft, läuft im Kopf oft noch irgendwas weiter. Muss er gleich raus? Wie lange schläft er schon? War das gerade ein Geräusch? Ist er jetzt wieder wach? Und was kaut er da eigentlich?

Diese permanente Aufmerksamkeit macht auf Dauer müde. Wenn dann noch Schlafmangel dazukommt, reicht irgendwann schon ein kleiner Pipi-Unfall und die letzten Nerven sind direkt mit weg.

Wenn du jemanden hast, der dir etwas abnehmen kann, nutz das ruhig. Dein Partner übernimmt morgens die erste Runde, deine Eltern nehmen den Welpen für zwei Stunden oder eine Freundin bleibt bei ihm, während du mal in Ruhe einkaufen gehst. Es muss gar nichts Großes sein. Schon eine Stunde, in der du weißt, dass du gerade wirklich nicht zuständig bist, kann richtig gut tun.

Gerade im Alltag bleibt oft automatisch sehr viel an einer Person hängen. Futter, rausgehen, Tierarzt, Schlaf, Beschäftigung und natürlich auch noch das ganze Gedankenmachen dazu. Das wird irgendwann einfach zu viel. Es darf deshalb auch jemand anderes übernehmen und du musst nicht erst komplett fertig sein, bevor du dir Hilfe erlaubst.

6. Ein schlechter Tag ist einfach ein schlechter Tag

Es gibt diese Tage, da läuft plötzlich alles. Der Welpe meldet sich rechtzeitig, schläft vernünftig, beißt weniger und draußen klappt irgendwas, bei dem du zwei Tage vorher noch dachtest: Das wird nie was.

Und am nächsten Tag fühlt es sich an, als wäre alles wieder weg. Er pinkelt rein, dreht auf, hängt an deiner Hose und schaut dich beim Rückruf an, als hätte er seinen Namen noch nie gehört. Das kann das richtig frustrierend sein.

Ein einzelner schlechter Tag sagt aber ziemlich wenig darüber aus, wie es insgesamt läuft. Schau lieber darauf, was im Alltag inzwischen schon leichter geworden ist. Vielleicht bleibt dein Welpe schneller ruhig, ihr habt euren Rhythmus beim Rausgehen besser gefunden oder manche Situationen bringen dich einfach nicht mehr so schnell aus der Ruhe.

Gerade an Tagen, an denen wieder alles gleichzeitig nervt, vergisst man schnell, was sich in den letzten Wochen schon verändert hat.

Welpe liegt auf Handtuch
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7. Mach nicht jeden Tag zum Trainingstag

Kaum klappt eine Sache halbwegs, kommt schon der nächste Gedanke: Das könnte man jetzt eigentlich auch noch üben. Beim Füttern warten, draußen Rückruf, an der Tür Ruhe, beim Spaziergang Leinenführigkeit und zwischendurch noch ein bisschen Alleinbleiben.

So wird aus einem ganz normalen Tag ziemlich schnell ein einziges Trainingsprogramm.

Dein Welpe muss aber nicht aus jeder Situation etwas lernen. Er darf auch einfach mitlaufen, schlafen, gucken, Quatsch machen oder neben dir sein, ohne dass du direkt ein Ziel daraus machen musst.

Für solche ruhigen Phasen hatten wir auch gerne etwas zum Kauen da. Kauen hilft vielen Hunden dabei, runterzukommen und erstmal mit sich beschäftigt zu sein. Diese Kauartikel* haben wir dafür gerne genutzt.

Das nimmt vor allem diesen ständigen Druck raus, bei jeder Kleinigkeit überlegen zu müssen, ob du gerade etwas „richtig“ machst oder besser noch üben solltest. Nicht jeder Moment mit deinem Welpen braucht einen Plan.

Welpe knabbert am Kauartikel
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Und selbst wenn du schon einiges vereinfacht hast, gibt es trotzdem Tage, an denen einfach alles nervt. Dann kommen schnell Gedanken wie: War das wirklich die richtige Entscheidung? Warum fühlt sich die Welpenzeit gerade überhaupt nicht schön an? Solche Tage gehören leider genauso dazu und dürfen auch einfach mal richtig blöd sein.

Fazit: Die Welpenzeit darf auch einfach anstrengend sein

Wenn dein Welpe dich überfordert, heißt das nicht gleich, dass bei euch alles schiefläuft. Manchmal ist der Alltag einfach voll und es kommt zu viel gleichzeitig zusammen.

Zu wenig Schlaf, zu viele Themen im Kopf, ständig neue Tipps und das Gefühl, überall gleichzeitig etwas machen zu müssen, reichen schon völlig aus. Schau deshalb erstmal, was du gerade einfacher machen kannst. Ein Thema weniger, ein fester Ablauf mehr, Schuhe weg, Hilfe annehmen oder einfach mal zwei Stunden frei.

Das klingt alles nicht besonders spektakulär, macht im Alltag aber oft einen riesigen Unterschied. Und irgendwann merkst du plötzlich, dass du nicht mehr bei jedem Geräusch hochspringst, die Küchenrolle nicht mehr dauerhaft im Wohnzimmer liegt und dein Welpe neben dir schläft, während du deinen Kaffee tatsächlich warm trinkst.

Dann fragst du dich wahrscheinlich kurz, wann das eigentlich passiert ist.

Wie geht es für dich weiter?

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Häufige Fragen

Ist es normal, dass mich mein Welpe überfordert?
Ja. Gerade die erste Zeit mit einem Welpen verändert ziemlich viel auf einmal. Du musst ständig mitdenken, rausgehen, aufpassen und nebenbei soll der normale Alltag auch noch weiterlaufen. Dazu kommt der Druck, möglichst nichts falsch zu machen. Dass dir das zwischendurch zu viel wird, ist deshalb überhaupt nicht ungewöhnlich.

Wann wird der Alltag mit einem Welpen leichter?
Meistens nicht von heute auf morgen. Viele Dinge werden nach und nach einfacher, weil ihr euch besser kennt und bestimmte Abläufe irgendwann ganz selbstverständlich werden. Du weißt schneller, wann dein Welpe raus muss, welche Situationen ihn aufdrehen und was bei euch im Alltag gut funktioniert.
Oft merkt man erst beim Zurückschauen, wie viel sich in ein paar Wochen schon verändert hat.

Was mache ich, wenn ich meinen Welpen gerade nur noch anstrengend finde?
Dann darfst du erstmal schauen, wo du dir ganz praktisch etwas abnehmen kannst. Vielleicht übernimmt jemand eine Runde, du lässt ein Thema für ein paar Tage liegen oder machst den Alltag an einer Stelle einfacher. Du musst an solchen Tagen nicht noch zusätzlich versuchen, besonders viel zu schaffen.

Muss ich jeden Tag mit meinem Welpen trainieren?
Nein. Nicht jeder Tag muss ein Trainingstag sein und nicht jede Situation braucht eine Übung. Dein Welpe lernt auch im ganz normalen Alltag ständig mit.
Es reicht völlig, wenn es Tage gibt, an denen ihr einfach euren Alltag zusammen verbringt, ohne dass noch fünf Übungen auf dem Plan stehen.

Was hilft, wenn ich bei der Welpenerziehung gar nicht mehr weiß, was zuerst dran ist?
Schau zuerst darauf, was euren Alltag gerade wirklich anstrengend macht. Ein oder zwei Themen reichen völlig. Alles andere darf erstmal warten.
Wenn du versuchst, Stubenreinheit, Leinenführigkeit, Rückruf, Ruhe, Alleinbleiben und alles andere gleichzeitig perfekt hinzubekommen, wird es im Kopf schnell noch voller.

Ist es schlimm, wenn mit meinem Welpen noch nicht alles klappt?
Nein. Ein Welpe ist noch ganz am Anfang und vieles braucht einfach Zeit. Gerade der Vergleich mit anderen macht unnötig Druck, weil jeder Welpe andere Dinge schneller oder langsamer lernt.
Schau lieber darauf, was bei euch inzwischen schon leichter läuft als noch vor ein paar Wochen.

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